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Nutzen einer Website | Altruismus & Gemeinschaftssinn

Altruismus und Gemeinschaftssinn sind zwei grundlegende Prinzipien für ein sozial ausgerichtetes Leben in einer Gesellschaft. Sie sind
mehr oder weniger in uns selbst verankert und werden durch äußere wie innere Einflüsse gefördert oder unterdrückt. Unser inzwischen
sehr stark monetär bestimmtes Handeln, sei es aus Gewinnsucht oder Überlebensinstinkt, lässt uns wenig Freiraum für die Ausübung dieser
gesellschaftlich notwendigen und werteorientierten Handlungsweisen. Das Zurückstellen eigener Bedürfnisse und die Gewährung eines
Vorteils an andere Mitmenschen sind inzwischen eher verpönt oder werden als "unpassend" erachtet. Wir erklären selbstlos agierende
Menschen manchmal sogar als Spinner, Träumer oder weltfremde Persönlichkeiten. Allerdings ist dies auch statusabhängig - Berühmtheiten
finden eher Akzeptanz als der normale Bürger. Deshalb möchten wir mit diesem Beitrag auch primär die Leute ansprechen, welche nicht
abgeneigt sind altruistischen Motiven zu folgen und immer noch einen Teil in sich tragen, der dem Gemeinwohl dienen möchte.
Wenn Sie eine Website programmieren oder gestalten - leben Sie die damit verbundenen Gefühle aus. Altruistisches Handeln und Anderen
etwas Gutes tun, kann befreiend wirken. Als sozial veranlagter Mensch fühlt man sich nach einer guten Tat einfach besser. Wenn Sie
ein Konzept für Ihre Homepage entwerfen, planen Sie dieses zwar straff nach wirtschaftlichen Aspekten, aber blenden Sie soziale,
gemeinwohl- orientierte Ansätze nicht aus! Damit meinen wir wirklich für die Mehrheit der Menschen gemachte Inhalte und nicht vermeintliche,
maskierte "Pseudoangebote". Der Besucher spürt den Unterschied! Zwar ist das für Sie aus monetärer Sicht ein Nullsummenspiel, aber wie
bereits im Artikel zur Verwirklichung der eigenen Ideen erwähnt, soll Ihnen die Arbeit an der
Homepage auch Spass machen! Doch auch hier ist Vorsicht geboten! Unterscheiden Sie bitte nach Inhalten für Unternehmen und Inhalten
für den privaten Besucher. Unternehmen sind hierarchisch strukturiert. Wenn Sie einem Mitarbeiter einen auf dieses Unternehmen
zugeschnittenen Inhalt per Email hinweisen (z.B. ein Extraartikel über das Unternehmen oder eine Vertriebskooperation, etc.),
wird dieser kaum Interesse zeigen. Im schlimmsten Fall bekommen Sie eine bitterböse Email zurück, weshalb Sie so eine Anfrage
wagen. Unternehmen folgen ihren eigenen Regeln. Wenn Sie keine Größe in der Branche sind, würdigt man Sie selten eines Blickes,
geschweige denn einer Zusammenarbeit. Auch wenn es aus Ihrer Sicht eine Win-Win-Situation ist. gewöhnen Sie sich daran! Ist Ihre
Website jedoch auf den Privatkunden zugeschnitten, können sich altruistisch motivierte Inhalte und Angebote schon eher lohnen!
Manchmal reicht bereits eine schön gemachte, detaillierte Informationsseite aus an der Sie nichts verdienen. Die Links bringen
Ihnen kein Geld, keine Gegenlinks und die Branche ist nicht finanzträchtig. Unterm Strich macht diese Unterseite (das Webprojekt)
nur Arbeit. Aber manchmal können sich solche unrentablen Plattformen entwickeln! Ihr Gemeinschaftssinn findet Anhänger, es springen
Empfehlungen raus und plötzlich erfreuen sich viele Leute Ihrer Leistungen. Anderen Freude zu bereiten ist ein unterschätztes Gut
in unserer Gesellschaft. Wer seine Lebensgestaltung auch an nicht-monetären Aspekten ausrichtet, weiß um das erhabene Gefühl.
FAZIT
Wenn Ihnen Ihre Website auch selbst Freude bereiten soll, schaffen Sie einen Mehrwert für sich und die Gesellschaft - auch wenn
für Sie geldmäßig nichts herausspringt. Beachten Sie für wen Sie die Inhalte erstellen. Manche Zielgruppen danken es einem besser
als andere Kundenstämme. Eine rein altruistisch orientierte Webpräsenz sollte allerdings als Hobby betrieben werden, denn die
investierte Zeit ist mit dem daraus resultierenden Geld (wenn überhaupt) nicht aufzuwiegen.
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